Ermutigungen für die Corona-Auszeit (Teil 16)

Ständig lesen und hören wir neue Forschungserkenntnisse über Corona. Bemerkenswert ist jedoch, wie schnell die Ergebnisse der Forschung wieder über den Haufen geschmissen werden. Sogar namhafte Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder renommierte Institute wie das Robert-Koch-Institut verbreiten Meldungen und Anweisungen, die sie Wochen später selbst widerrufen. So etwas verunsichert. Wem und was kann man eigentlich noch glauben? Jesus Christus ist hingegen beständig. Er versichert uns:

„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“ (Matthäus 24,35)

Ein erstaunlicher Vergleich, den Jesus hier anstellt. Er spricht davon, dass Himmel und Erde vergehen werden. Doch können Sie sich das vorstellen? Vielleicht haben Sie im Urlaub schon einmal einen majestätischen Berg bestiegen. Der soll verschwinden? Vielleicht haben Sie einmal von einem Aussichtspunkt überwältigende Landschaften betrachtet. All das soll aufhören zu existieren? So etwas kann man sich nur schwer vorstellen. Doch Jesus gebraucht diese unvorstellbaren Dinge zur Veranschaulichung, wie beständig seine Worte sind. Er versichert uns, dass im Gegensatz zu Himmel und Erde seine Worte nicht vergehen werden. Das, was er sagt, darauf können wir uns verlassen. Dies gilt für alle Worte, die wir in der Bibel lesen. Gottes Wort hat Bestand und verändert sich nicht. Gerade in Zeiten, wo ständig alles im Wandel ist, gibt uns Gott mit seinem Wort Sicherheit. Da es sich nicht verändert, können wir unser Leben sicher darauf bauen. Stellen auch Sie Ihr Leben auf dieses sichere Fundament! Pastor Heiko van Dühren