Am 02. August findet bei uns kein Gottesdienst statt.

29. Juli 2020

Ermutigungen für die Corona-Auszeit (Teil 17)

23. Juli 2020

Neulich las ich die Schlagzeile: „Zweite Corona-Welle außer Kontrolle“. Das ist keine gute Nachricht. Ebenso sehen wir Bilder, wo große Menschenansammlungen die schützenden Abstände nicht einhalten. Seien es die „Partygäste“ auf Mallorca, Teilnehmer von Demonstrationen, Mitarbeiter von Fleischfabriken oder Bewohner von Armenvierteln. Die Gründe sind sehr unterschiedlich, aber die Wirkung die gleiche: Das Virus kann sich an solchen Orten ungehindert ausbreiten. All dies trägt dazu bei, dass die Kontrolle über Corona verloren gehen kann. Vor allem, wenn durch Reiseaktivitäten Infizierte das Virus weit verbreiten oder in die Heimat einschleppen. Bei solchen schlechten Nachrichten wird einem die eigene Hilflosigkeit bewusst. Als Einzelperson scheinen wir dieser Situation hilflos ausgeliefert zu sein. Ein jahrelanges Einschließen in der eigenen Wohnung ist da sicher keine gute Lösung. Doch eines dürfen wir wissen: Gott ist alle Tage bei uns. Damit sind wir dieser Situation eben doch nicht schutzlos ausgeliefert. Jesus Christus versichert uns:

„Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“
(Matthäus 28,20)

Bei dieser Zusage sollten wir unbedingt mit bedenken: Gott ist allmächtig und allwissend. Er hält alles Geschehen dieser Welt in seiner Hand. So kann ihm auch die Corona-Pandemie nicht außer Kontrolle geraten. Das ist tröstlich zu wissen. Selbst wenn Menschen die Kontrolle verlieren, behält Gott den Überblick. Gott liebt uns über alles. Wenn wir ihm unser ganzes Leben anvertrauen, dann wird er uns auch sicher durch diese Zeit führen. Er lässt uns nicht im Stich, sondern ist jederzeit für uns da.

Pastor Heiko van Dühren

Ermutigungen für die Corona-Auszeit (Teil 16)

14. Juli 2020

Ständig lesen und hören wir neue Forschungserkenntnisse über Corona. Bemerkenswert ist jedoch, wie schnell die Ergebnisse der Forschung wieder über den Haufen geschmissen werden. Sogar namhafte Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder renommierte Institute wie das Robert-Koch-Institut verbreiten Meldungen und Anweisungen, die sie Wochen später selbst widerrufen. So etwas verunsichert. Wem und was kann man eigentlich noch glauben? Jesus Christus ist hingegen beständig. Er versichert uns:

„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“ (Matthäus 24,35)

Ein erstaunlicher Vergleich, den Jesus hier anstellt. Er spricht davon, dass Himmel und Erde vergehen werden. Doch können Sie sich das vorstellen? Vielleicht haben Sie im Urlaub schon einmal einen majestätischen Berg bestiegen. Der soll verschwinden? Vielleicht haben Sie einmal von einem Aussichtspunkt überwältigende Landschaften betrachtet. All das soll aufhören zu existieren? So etwas kann man sich nur schwer vorstellen. Doch Jesus gebraucht diese unvorstellbaren Dinge zur Veranschaulichung, wie beständig seine Worte sind. Er versichert uns, dass im Gegensatz zu Himmel und Erde seine Worte nicht vergehen werden. Das, was er sagt, darauf können wir uns verlassen. Dies gilt für alle Worte, die wir in der Bibel lesen. Gottes Wort hat Bestand und verändert sich nicht. Gerade in Zeiten, wo ständig alles im Wandel ist, gibt uns Gott mit seinem Wort Sicherheit. Da es sich nicht verändert, können wir unser Leben sicher darauf bauen. Stellen auch Sie Ihr Leben auf dieses sichere Fundament! Pastor Heiko van Dühren

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