15. April Karfreitagsandacht mit Abendmahl

6. April 2022

Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen. (Epheser 6 Vers 18)

5. März 2022

Liebe Gemeinde, füreinander beten ist grenzenlose Kraft! Wir haben viele Begrenzungen und Beschränkungen erlebt. Die Ereignisse der letzten zwei Jahre haben uns manchmal überfordert. Die Kraft des Gebets ist allerdings nicht beschränkt. Das Gebet gibt uns Zugang zur grenzenlosen Kraft Gottes. Es verbindet uns über alle Distanzen hinweg miteinander. Gerade Krisenzeiten machen Mut zum Gebet. Denn Gebete haben Wirkung und sie bringen uns in die Gegenwart Gottes und geben uns Kraft. Es gibt in diesem Text keine komplizierte Anleitung. Die 4-fache „Gebetsformel“ ist ganz einfach: 1. Immer beten. 2. Auf jede Weise beten. 3. Mit aller Beharrlichkeit beten. 4. Für alle Gläubigen beten. Das Wort „alles“ erscheint hier vier Mal: „Mit allem Gebet und Flehen betet zu aller Zeit im Geist, und wacht hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen“ (Eph.6/18). Auch Jesus fordert uns auf, „allezeit“ zu beten. Wir brauchen es, weil wir ständig mit Kräften und Einflüssen zu tun haben, die uns von Gott wegbringen wollen. Das Gebet verbindet uns wieder mit IHM. Die Jünger im Garten Gethsemane sollten „wachen und beten“, damit sie die Prüfung und Versuchung durchstehen (Mk.14/38). Gläubige, die wenig beten, sind schwächer und verwundbarer als die Vielbeter. Im Epheser 6 wird uns zuvor ein Kampf gegen unsichtbare Mächte und böse Geister beschrieben. Diesen Mächten sind wir aber nicht hilflos ausgeliefert, sondern können stark werden durch die Verbindung mit dem HERRN und uns stärken lassen von seiner Kraft (Eph.6/10). Durch Glauben und Gebet werden wir geschützt, so wie ein Soldat durch seine Rüstung geschützt wird. Beten sollen wir für Kranke, für Trauernde, für Einsame, für Hoffnungslose. Dabei bitten wir für Gesundheit, Trost, Gemeinschaft und Hoffnung. Weiterhin beten wir, dass wir und unsere Mitchristen tieferen Glauben finden, so dass Jesus mit seinem Wort, seinem Willen und seiner Liebe immer mehr Raum in unserem Leben einnimmt. Paulus formuliert es so: „Mein Gebet ist, dass Christus durch den Glauben in euch lebt. In seiner Liebe sollt ihr fest verwurzelt sein; auf sie sollt ihr bauen“ (Eph.3/17). Wenn wir für körperliche Gesundheit beten, sollen und dürfen wir das Gebet für geistliche Gesundheit nicht vergessen. Bete mit für jeden einzelnen in seiner Situation – für Berufstätige, die an ihre Grenzen kommen, – für Schüler, die oft zu Hause klarkommen müssen, – für Ältere, die oft isoliert sind. Durch Gebet wird jeder Einzelne von Gottes Liebe erreicht. Dann bittet Paulus um Gebet, „damit Gott mir zur rechten Zeit das rechte Wort gibt und ich überall das Geheimnis der rettenden Botschaft frei und offen verkünden kann“ (Eph.6/19). Es ist das Gebet, dass gute Nachrichten von Jesus auch meine Freunde erreichen, die noch keine Glaubenshoffnung haben. Und das Gott die Missionare bewahrt, die mit seiner Botschaft unterwegs sind. Beten kann jeder für sich zu Hause. Oder zusammen als Ehepaar oder als Familie. Es geht auch vor, in und nach dem Gottesdienst.  Egal, ob früh, tagsüber oder abends. Es soll immer sein. Viele sind elektronisch vernetzt, da geht es auch per SMS oder WhatsApp oder telefonisch. So erleben wir Gebetsgemeinschaft.  
Es ist nicht kompliziert: Wir beten füreinander und erleben grenzenlose Kraft.  
(J.Riemer / A.Kühn) 

Wir wünschen allen ein gesegnetes, gesundes und friedvolles 2022!

3. Januar 2022
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